Startseite » AGB
AGB2018-05-31T22:38:09+00:00

Allgemeinegeschäftsbedingungen (AGB)

1. Gegenstand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln das Vertragsverhältnis zwischen Michael Simon (im folgenden Berater) und des Klienten bei Nutzung, Zahlung und Durchführung angebotener und vereinbarter Dienstleistungen. Sie gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit dem Kunden und sind Bestandteil des Vertrages. Abweichende Geschäftsbedingungen des Klienten gelten nicht.

2. Vertragsabschluss
Ein Vertrag kommt durch die Auftragserteilung des Klienten sowie die entsprechende Auftragsannahme des Beraters zustande. Die Auftragserteilung durch den Kunden und die Auftragsannahme durch den Berater kann durch das Absenden einer E-Mail, durch einen schriftlichen Auftrag oder mündlich durch einen telefonischen Auftrag / persönlich erfolgen.

3. Widerrufsrecht
Der Klient hat ein vierwöchiges schriftliches Widerrufsrecht nach Erhalt der Auftragsbestätigung durch den Berater. Dieses Widerrufsrecht erlischt, wenn der Berater die Erbringung der Dienstleistung nach Absprache mit dem Klienten vor Fristablauf erbringt oder der Kunde die Dienstleistung bereits in Anspruch genommen hat.

4. Ort und Zeit der Tätigkeit
Das Beratungsgespräch bzw. die Webentwicklungstätigkeit findet in der Regel beim Klienten vor Ort, statt. Ausnahmen können nach Absprache und beiderseitigem Einverständnis individuell abgestimmt werden. Zeitpunkt bzw. Termine für Dienstleistungen werden im Vertrag vereinbart. Der Coach wird nur nach Vertragsabschluss tätig.

5. Haftung und Gewährleistung
Der Berater wird alle beauftragten Dienstleistungen und Arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen persönlich ausführen. Alle dem Berater während der Erbringung der Dienstleistung übergebenen Unterlagen, Informationen, Daten und erlangten Kenntnisse, den Klienten betreffend, werden auch nach Ende der Geschäftsbeziehung bzw. des abgeschlossenen Vertrages vertraulich behandelt und keinem Dritten zugänglich gemacht.
Der Berater haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit und im Fall einer rechtmäßigen Haftbarkeit nur bis zu der Höhe des Auftragswertes.
Der Berater erbringt die beauftragten Dienstleistungen zum vertraglich vereinbarten Termin. Er versucht dies nach bestem Wissen und Gewissen einzuhalten. Sollte ein Termin durch eine der Parteien nicht wahrgenommen werden können, wird ein Ersatztermin vereinbart. Termine, die durch den Klienten nicht eingehalten werden können, müssen spätestens 48 Stunden vor Termin abgesagt werden, um nicht zur Hälfte des vereinbarten Honorars in Rechnung gestellt zu werden.

6. Honorar und Zahlungsbedingungen
Für beauftragte und erbrachte Dienstleistungen werden die jeweils gültigen bzw. vereinbarten Honorare bei Erhalt der Rechnung sofort fällig. Der Klient überweist den Betrag nach Erhalt der Rechnung in spätestens 14 Tagen.

Bewerten Sie diesen Artikel:
0